Veolia Verkehr TopImage 2010

Wichtigste Stationen in der Unternehmensgeschichte

2009
Der Verkauf der Schienengüterverkehrssparte Veolia Cargo Deutschland an Transport et Logistique Partenaires S.A. (TLP), einem Unternehmen der SNCF, wird am 30. November 2009 abgeschlossen.

2008
Die Geschäftsaktivitäten werden im Mai 2008 in die vier Regionen Nord-Ost, West, Süd-West und Süd aufgeteilt.

2006
Die Dachmarke Connex wird im Mai 2006 durch Veolia Verkehr abgelöst.

2004
Die Unternehmenszentrale wird von Frankfurt am Main nach Berlin verlegt.

Die Connex-Aktivitäten im Personenverkehr werden im Januar 2004 in die fünf Regionen Nord, Nord-West, Ost, Süd-West und Süd umstrukturiert. Die Connex Regiobahn und die Connex Stadtverkehr gehen in die Holding Connex Verkehr über.

Die DEG stellt ihre Unternehmensaktivitäten ein, nachdem die Verantwortung für die Bahninfrastruktur an die Tochtergesellschaften übertragen wurde.

2001
Die Umstrukturierung der Connex-Gruppe wird im Januar 2001 formal abgeschlossen. Aus der Holding DEG-Verkehrs-GmbH wird die Connex Regiobahn GmbH.

Die Connex-Gruppe übernimmt die Mehrheit an der bis dahin inhabergeführten Taeter-Gruppe.

2000
In der DEG-Zentrale in Frankfurt am Main wird am 12. Juli 2000 im Rahmen einer Pressekonferenz die neue CGEA-Transport Marke „Connex“ vorgestellt. Gleichzeitig wird die Umstrukturierung in die Geschäftsbereiche Connex Regiobahn, Connex Stadtverkehr und Connex Cargo Logistics bekannt gegeben. Die DEG bleibt weiterhin für die Bahninfrastruktur innerhalb der Connex-Gruppe zuständig. Zur Connex Stadtverkehr kommen auch die Betriebe der Linjebuss/Alpina-Gruppe hinzu.

CGEA Transport wird zum 1. Januar 2000 alleiniger Gesellschafter.

1997
CGEA Transport übernimmt zum Jahresbeginn 60 Prozent der Anteile von der Aktiengesellschaft für Industrie und Verkehrswesen (AGIV), 40 Prozent übernimmt die EnBW Energie Baden-Württemberg AG.

1960 bis 1970
Trotz der Bemühungen zur Attraktivitäts- und Produktivitätssteigerung müssen aufgrund der starken Marktverluste an den ständig zunehmenden Individualverkehr einige Bahnbetriebe eingestellt bzw. der Schienenpersonenverkehr auf Busverkehr umgestellt werden.

1952
Am 1. Januar 1952 erfolgt die Umwandlung in eine GmbH.

1950
Beginn der umfassenden Modernisierung von Fahrzeugen der Bus- und Bahnbetriebe sowie der Sicherungs- und Betriebsanlagen.

1944 bis 1945
Zum 1. August 1945 Übernahme der Betriebsführung der zur Aktiengesellschaft für Industrie und Verkehrswesen (AGIV) gehörenden  ADEG- und Lenz-Bahnen in den westlichen Besatzungszonen.

Räumung des Hauptverwaltungsgebäudes in Frankfurt am Main aufgrund der Luftangriffe und Ausquartierung nach Königstein im Zeitraum von Juni 1944 bis Juni 1945.

1934
Inbetriebnahme von Triebwagen zum Ersatz dampflokbespannter Personenzüge zur rationelleren und attraktiveren Gestaltung des Schienenpersonenverkehrs.

1929
Die Aktiengesellschaft für Bahnbau und Betrieb (AGBB) wird am 22. Mai 1929 in Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft AG umfirmiert.

1927
Inbetriebnahme der ersten Buslinien.

1914
Die Continentale Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft mit 22 Bahnen wird zum 1. Mai 1914 in die Aktiengesellschaft für Bahnbau und Betrieb (AGBB) eingegliedert.

1898
Am 18. Januar 1898 wird die Aktiengesellschaft für Bahnbau und Betrieb (AGBB) mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet.